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Maria Montessori |
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Maria Montessori und ihr Sohn Mario, 1951 (Association Montessori Internationale) | ||
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Maria Montessori, abgebildet auf dem 1000-Lire-Schein (noch bis vor kurzem offizielle italienische Währung) | ||
| Weltweit findet man heute Montessori-Schulen. Wer war diese Frau, deren Portrait bis vor kurzem die 1000-Lire-Scheine in Italien zierte? Hier ist ihr Lebenslauf im kurzen Überblick: | |||
| Kindheit | 1870 |
In der Provinz Ancona in Italien
geboren Umzug nach Rom - öffentliche Schule- Technisches Institut |
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| Studium | 1891 |
Zulassung zum Medizinstudium als
erste Frau Italiens, Promotion Engagement für Sozialreformen und Frauenemanzipationen |
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| Ärztin |
Arbeit mit geistig behinderten
Kindern Interesse an pädagogischen Methoden wuchs |
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| Kinderhaus | 1907 |
Eröffnung des "Casa dei Bambini" in
einem Armenviertel Roms Entwicklung von Lernmaterialien in der Arbeit mit Vorschulkindern |
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| Verbreitung der Methode | 1909 |
Leitung nationaler und
internationaler Ausbildungskurse wird von nun an ihre Haupttätigkeit |
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Montessori- Schulen |
1924 | Ihre Methode wird an italienischen Grundschulen eingeführt und offiziell anerkannt | |
| Schließung und Verbot der Montessori-Schulen nach Konflikten mit dem Faschismus in Italien, Zerstörung der deutschen Montessori-Bewegung durch den Nationalsozialismus | |||
| Jahre in Indien | 1939 |
Ausbildungskurse in Indien im Alter
von 69 Jahren, begeisterte Aufnahme, blieb dort bis 1946 |
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Die letzten Jahre |
1946 |
Rückflug nach Holland, Fortsetzung
ihrer Aktivitäten in Europa - Friedensnobelpreis |
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| 1952 |
verstorben in den Niederlanden,
materiellen und geistigen Nachlass ihrem Sohn Mario
hinterlassen
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